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<pre>Beim jüngsten 2:2 bei Union Berlin erkämpften sie sich mit großer Moral durch ein Kopfballtor des eingewechselten Maurice Deville noch einen Auswärts-Punkt. Auch der von den gegnerischen Teams sonst so gefürchtete heimische Betzenberg hat in den vergangenen Monaten seinen Schrecken verloren. Das Team von Trainer Kosta Runjaic hat saisonübergreifend keines seiner vergangenen vier Heimspiele gewonnen (drei Unentschieden, eine Niederlage).  <p> Dabei konnten die Magdeburger bei sieben Unentschieden drei Siege einfahren und mussten zwei Niederlagen hinnehmen.  <p>  Im Worst-Case-Szenario könnte sich der Abstand auf die obere Relegation am 18. Spieltag verdoppeln. <p> Im Oktober trennten sich die zwei Teams im Grundig-Stadion 1:Dabei rettete Zlatko Dedic den Frankfurtern mit seinem Elfmetertor in der Schlussminute den glücklichen Punktgewinn. <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel auf dem Betzenberg auf einen Sieg des FC Kaiserslautern.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde gehen von einer spannenden Partie aus, sind aber der Meinung, dass mehr für die Arminia spricht.  <p> In der Liga liefâ€™s für Kiel zuletzt aber alles andere als rosig: Nach einem Sieg und einem Remis setzte es sechs Niederlagen in Serie gegen die Arminia.  <p>  Das letzte Spiel wird den Berlinern und ihren Fans wohl noch sehr lange in schlechter Erinnerung bleiben. Mit 2:0 führten sie am vergangenen Samstag beim Aufstiegskandidaten FC Nürnberg bereits zur Halbzeit scheinbar sicher, am Ende stand eine deutliche 2:6-Niederlage. So viele Gegentore in einem Spiel kassierten die „Eisernen“ bereits seit vielen Jahren nicht mehr. <p> In Anbetracht der an den bisherigen 19 Spieltagen erzielten 15 Treffer hatte der Duisburger Angriff diesen Namen bisher schließlich kaum verdient. Torgefahr wurde von den Spitzen des MSV in der ersten Saisonhälfte allenfalls ausgesprochen sparsam dosiert versprüht. <p>  Leichtfertige Ballverluste bzw. Fehler ermöglichten es den Gegner, zu billigen Toren zu kommen. „Wir kassieren zu leichte Tore“, ärgerte sich MSV-Kapitän Gerrit Nauber nach der Partie.  </pre> 


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<pre> Trotz des erfolgreichen Saisonauftaktes ist derzeit allerdings die Stimmung bei den Lauterer Fans nicht besonders gut. Trotz einer 1:0-Führung wurde das Team von Trainer Kosta Runjaic, das zu den jüngsten der Liga gehört, zuletzt gegen Paderborn von den Anhängern mit einem Pfeifkonzert in die Halbzeitpause verabschiedet.  <p> Daneben bleibt eigentlich nur noch Stoppelkamp. Denn Leihspieler Nicklas Helenius konnte bislang nur bedingt überzeugen und auch Nürnberg-Leihgabe Jakub Slyvestr war bisher schlichtweg ein Totalausfall.  <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Duisburg auf einen Erfolg für die Bochumer. <p>  Beim jüngsten 2:1 im brisanten Franken-Derby gegen die SpVgg Greuther fürth feierten die Nürnberger nach zuvor zwei Unentschieden wieder einen Sieg und haben damit den Relegationsplatz gefestigt. Der wichtigste Trumpf der zweikampfstarken Franken ist die gute Offensive. <p>  Zum Start der Rückrunde schienen die Pfälzer angesichts von fünf Spielen ohne Niederlage auf einem sehr guten Weg. Zuletzt kassierte der seit vier Auftritten sieglose FCK aber gleich drei Pleiten in Folge.  </pre>


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<pre> Der 2:1-Auswärtssieg war der erste „Dreier“ in dieser Saison für die „Zebras“, die damit die rote Laterne an Ingolstadt übergaben und nun auf dem Relegationsplatz liegen. Gegen den FC St. Pauli, der derzeit auf Rang fünf liegt, soll am Montag nachgelegt werden.  <p> Dabei präsentierten sich die Braun-Weißen vor allem in der Anfangsphase mehr als schläfrig. „Das Spiel ist für uns nicht gut losgegangen“, monierte Lienen im Anschluss. Bereits in der fünften Spielminute geriet seine Mannschaft in Rückstand und konnte erst gut eine viertel Stunde vor Schluss ausgleichen.   <p> Stattdessen hat sich der „Intrigantenstadl von der Grünwalder Straße“ in den vergangenen Wochen mal wieder selbst übertroffen. Denn auch in diesem Sommer waren bei den Löwen fast ausschließlich interne Machtkämpfe und Kompetenzstreitereien an der Tagesordnung. Diese im Einzelnen aufzuführen, würde den Rahmen unseres Wettfreunde-Tipps jedoch bei weitem sprengen. <p>  Nicht wenige vermuten daher, dass in Kaiserslautern bereits eine Trainerdiskussion im Gange ist. „Nein. Es gibt keine“, setzt sich Stefan Kuntz gegen derlei Vermutungen mit aller Entschlossenheit zur Wehr. Allerdings weiß auch der Vorstandsvorsitzende, dass Runjaic und die Mannschaft nun schnellstmöglich zu Potte kommen sollten — vor allem auswärts: „Langsam sollte etwas Zählbares herauskommen. Auswärts nur schön spielen reicht auf Dauer nicht.“  <p> Greuther fürth will den Neuanfang mit Schwung angehen und den KSC mit offensiven Kreativspiel bezwingen. Die Badener sind allerdings defensiv stark und in schnellen Kontern brandgefährlich.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel Anfang November feierte St. Pauli einen deutlichen 4:0-Sieg. Das war dank der vier Tore von Angreifer Lennart Thy gleichzeitig der höchste Saisonsieg für die Hamburger und die höchste Niederlage für die Düsseldorfer. Die Rheinländer wollen sich nun vor heimischer Kulisse revanchieren.  <p> In den letzten 30 Minuten spielten die Hausherren Magdeburg phasenweise an die Wand, hätten am Ende gut und gerne ein Unentschieden verdient, ließen aber zu viele Hochkaräter liegen.  <p>  Der Trainer darf sich gegen den Vorletzten zudem darauf freuen, dass mit Stürmer Veton Berisha und Zehner Robert Zulj zwei wichtige Offensivspieler nach abgesessenen Gelbsperren wieder zur Verfügung stehen. <p>  Beide Mannschaften gehörten lange Zeit zu den Aufstiegsanwärtern. Fünf Spieltage vor Saisonende ist der Aufstiegszug sowohl für St. Pauli als auch für Bochum aber wohl abgefahren. Dennoch können sich die Zuschauer im Hamburger Millerntorstadion auf ein spannendes Duell zweier spielstarker Mannschaften freuen.  <p> Im direkten Duell am 28. Spieltag brauchen die zwei Tabellennachbarn unbedingt einen Dreier, um zum Ende der Saison nicht noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. Die Fans beider Seiten dürfen sich also auf ein hartumkämpftes Spiel auf dem legendären Lauterer Betzenberg freuen.  </pre>


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